Singsation - Die Historie
Die Idee zu dieser Gesangsformation wurde während der Fastnachtskampagne 2002/2003 anläßlich zweier Hochzeiten von Mitgliedern des Wormser Liederkranz 1875 e.V. geboren.
Die 6 Sängerinnen und Sänger, die am 24. Mai 2003 ihren ersten Auftritt bestritten, waren Susanne Schneider (Sopran), Astrid und Stephanie Becker (Alt), Marcus Nessler (Tenor), Dominik Peter (Bass) und Andreas Schmidt (Bass).
Zum zweiten Auftritt am 07. Juni 2003 wurde die Gruppe durch Peter Miedreich (Tenor) verstärkt.
Da Astrid Becker aus beruflichen Gründen nach Bremen umgezogen war, wurden im August 2003 noch Anne Stamm (Alt) und Anja Papakarmesis (Sopran) in die Gruppe aufgenommen.
In den darauffolgenden Wochen trat die Gruppe bei diversen Hochzeiten auf und man hat sich dann dafür ausgesprochen auf dem Hör Ma(h)l des Wormser Liederkranz im Oktober des gleichen Jahres zwei Lieder zu singen.
Mit diesem Ziel vor Augen hat die Gruppe, die sich im September den Namen Singsation gegeben hatte, zwei Titel einstudiert, die bereits von den Comedian Harmonists interpretiert wurden. Es handelte sich um die Stücke „Ein Freund ein guter Freund“ und „Irgendwo auf der Welt“. Diese Stücke wurden am 10.10.2003 das erste Mal öffentlich aufgeführt. Die Besetzung setzte sich aus Anja Papakarmesis und Susanne Schneider (Sopranistinnen), Stephanie Becker und Anne Stamm (Altistinnen), Marcus Nessler und Peter Miedreich (Tenöre) und Andreas Schmidt und Dominik Peter (Bässe) zusammen.
Auch beim zweiten Hör Ma(h)l des Wormser Liederkranz nahm Singsation teil. Der Chor war inzwischen auf 11 Mitglieder angewachsen. Der Sopran wurde verstärkt durch Anja Haußmann und der Alt erhielt Verstärkung durch Silke Boos und Claudia Haußmann.
In den darauf folgenden Jahren etablierte sich Singsation als fester Bestandteil des HörMa(h)ls und des Wormser Liederkranz. Nach dem Weggang von Anja Papakarmesis und Silke Boos sang Singsation eine zeitlang mit kleinerer Besetzung. Anfang des Jahres 2008 verstärkten Birgit Jahnson (Alt) und Norbert Rebholz (Tenor) den Chor. Dem umfangreichen Repertoire konnten viele neue Stücke der unterschiedlichen musikalischen Richtungen hinzugefügt werden. Der Chor konnte unter anderem mit klassischem Liedgut (Friedrich Silcher, Franz Schubert, usw.) sowie mit "moderneren" Stücken wie "Kriminal Tango", "Adiemus", "Gabrielas Sång" und "Thank you for the music" das HörMa(h)l-Publikum begeistern.